4. Kieler Nordderby

Kiel _17

Helden müssen natürlich überall für Gerechtigkeit sorgen. So machten wir uns auf den Weg in den weiten Norden und stolperten über das Nest Kiel. Dort fand rein zufällig und auf jeden Fall nicht geplant ein Jugger-Turnier statt, das konnten wir uns doch nicht entgehen lassen.

Die Helden trafen zuerst im Göttinger Kreissystem auf Blutgrätsche und besiegten diese mit 8:2. Danach kamen uns die Vielchen in die Quere. Sie waren uns leider knapp überlegen und sie gewannen mit 6:5. Als nächstes begegneten wir Keuleneulen und schlugen sie mit 8:1. Der darauffolgende Gegner Torpedo Bäm war zu stark und besiegte uns mit 5:2. Nun trafen wir auf unsere Erzrivalen, die Jugger Schurken Bamberg. Wir konnten sie nur äußert knapp im Golden Jugg mit 6:5 niederringen. Danach traf man auf die lokale Fauna in Form der Keiler und musste sich mit 4:3 geschlagen geben. Zum krönenden Abschluss trafen wir noch auf die Veilchen aus Gießen und schlugen diese mit 5:4. Damit hatten wir uns den Platz 13 gesichert.

Die Schurken hatten währenddessen auch gut zu tun in ihren dunklen Geschäften und spielten zuerst gegen Victim und verloren haushoch mit 0:18. Davon ließen sie sich aber nicht entmutigen, jeder Anfang ist schließlich schwer und als Nächstes stellte sich uns die CIA entgegen. Obwohl sie unsere Geheimnisse kannten, setzten wir uns trotzdem mit einem überraschendem Spielstil durch und gewannen mit 7:4. Da Torpedo Bäm auch unsere Helden schlug, hatten die Schurken natürlich bei dem Spiel nichts zu lachen. Die Gegner gewannen in hart umkämpften Spielzügen mit 8:2. Die dritte Mannschaft der Heimischen Fischkoppkrieger (FKK3) konnten die Schurken mit 9:5 besiegen. Als letzte Mannschaft in der Vorrunde trafen die Bösewichte der Bamberger auf Bob Jugger und verloren in einem spannenden Spiel mit 4:8. Nun roch man schon wieder Fisch … FKK2 stand an. Da sie sich auf ihrem heimischen Platz wohlfühlten und sie anscheinend resistent gegen den penetranten Geruch von Fisch waren mussten sie sich schon wieder mit 4:8 geschlagen geben. Darauf folgte das oberfränkische Derby zwischen Helden und Schurken. Die Schurken legten gut vor und vor allem Moritz erwies sich als loyaler Schurke. So schlug er mehrfach Helden aus seiner eigenen Mannschaft ab. Es reichte dennoch nicht, denn die Schurken wurden schlussendlich in der zweiten Hälfte überrannt. Das Match endete 6:5 für die Helden. Die Gießener fügten uns im Spiel darauf mehrere Vielchen zu und gewannen mit 8:2. Nun dachten alle es wäre vorbei, doch dem war nicht so. Ein weiterer Herausforderer wollte sich den Schurken stellen. Diese waren schon völlig erschöpft vom anstrengenden Tag und wurden 2:12 platt gemacht. Damit saßen die Schurken auf Platz 16 fest.

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